Für eine Augustwoche hat sich der Südtiroler Kolping-Zentralpräses Johannes Noisternigg erstmals in die KurOase im Kloster in Bad Wörishofen zur Erholung zurückgezogen. Der ehemalige Dompfarrer und Dekan von Bozen und Kanoniker des Bistums Bozen/Brixen hat die Kneipp-Kuranwendungen sehr genossen. Schwester Johanna Lackmaier, die Oberin des Dominikanerinnenklosters, hat ihn jeden morgen mit dem Heusack versorgt.
"Die Kuroase ist ein Vater-/Mutterhaus, wo die Fremde zur Heimat wird", sagt Nosternigg begeistert zu Kolping-Diözeanpräses Alois Zeller, der ihn in Wörishofen besuchte. Nosternigg ist auch vom Klima im Haus sehr angetan. Die Mischung zwischen historischen Möbeln und moderner Ausstattung und Einrichtung hat ihm sehr gut gefallen. Zur Leiterin der KurOase, Frau Margit Kurzweil, sagte Nosternigg: "Das Haus ist sehr schön!"
Auf dem Bild rechts Zentralpräses Noisternigg, in der Mitte die Leiterin Margit Kurzweil und links Diözesanpräses Alois Zeller